Fotobuch - "Das Seeland im Wandel"

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Im November 2016 hat der Verein ein neues Fotobuch herausgegeben: "Das Seeland im Wandel". Ein Seh- und Lesevergnügen ist garantiert.

Bestellung.

Dank

Dieses Buch-Projekt wurde nur dank der grosszügigen Unterstützung folgender Unternehmungen und Organisationen möglich:

-          BIK AG (BKW und ESB)

-          Lotteriefonds des Kantons Bern

-          Amtsanzeiger Genossenschaft Nidau

-          GVB Kulturstiftung Bern

-          Hans Gutjahr-Stiftung Biel

-          Raiffeisenbank Biel

-          Odd Fellows Biel, Rudolf Schneider Loge

-          Geoplan Team AG, Nidau

-          Andritz Hydro GmbH, Kriens

-          Einwohnergemeinden: Brüttelen, Epsach, Finsterhennen, Hagneck, Lüscherz,

            Müntschemier, Siselen, Walperswil

-         Zahlreiche private Spenderinnen und Spender

 

Inhalt

Der Aare-Hagneck-Kanal ist eines der wichtigsten Bauwerke der Juragewässerkorrektion (JGK), welches zwischen 1875 und 1878 zur Umleitung der Aare in den Bielersee erstellt wurde. Mittlerweilen wurde der Kanal etwas „altersschwach“. Der Kanton Bern hat deshalb 2010 eine umfassende Sanierung und ökologische Aufwertung des Kanals begonnen, welche die Hochwassersicherheit wieder für lange Zeit sichern wird, aber auch zu sichtbaren Veränderungen der Landschaft geführt hat.

Diese Veränderungen will der Verein Schlossmuseum Nidau einem möglichst breiten Publikum mit dem Fotobuch „Seeland im Wandel“ sichtbar machen: Über 300 Fotos des renommierten Fotografen Beat App und ergänzende Texte werden in das Thema einführen.

An der Einmündung des Aare-Hagneck-Kanals in den Bielersee wurde zwischen 1897 und 1899 ein Flusskraftwerk erbaut, um die ca. 9 m Gefälle zwischen Kanal und See zur Produktion von Elektrizität auszunützen. Aus diesem Kraftwerk entstand später die BKW, welche heute über eine Million Menschen mit Strom versorgt. Heute betreibt die Bielersee Kraftwerke AG (BIK) das Kraftwerk, welche nun den Neubau des Flusskraftwerkes in Auftrag gab. Der Neubau und die Renaturierung des ganzen Umlandes um das Kraftwerk werden im gleichen Fotoband präsentiert.

Beide Bauwerke sind für das Seeland von grösster Bedeutung: einerseits wurden die zerstörerischen Überflutungen im Grossen Moos eliminiert und andererseits trug der Strom aus diesem Kraftwerk zum industriellen und gewerblichen Aufschwung zu Beginn des 20. Jahrhunderts bei.